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Im ESF – Europäischer Sozialfonds – stehen in den Jahren von 2014 bis 2020 mehr als 70 Milliarden Euro zur Verfügung, um Menschen in Europa den Zugang zu Ausbildung, Weiterbildung und auf den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Allein Deutschland kann Mittel in Höhe von 6,7 Milliarden Euro aus dem ESF beanspruchen.

Schwerpunkte der Konferenz der EU-Kommission und der EU-Ratspräsidentschaft, die Anfang Februar 2014 in Brüssel stattfand, standen die Investitionsschwerpunkte und die neuen Möglichkeiten zur Nutzung der Fördermittel. Erstmalig seit es die EU-Strukturförderung überhaupt gibt, konnte ein konkreter Mindestanteil des ESF bei der Umverteilung der Mittel der Mitgliedsstaaten der EU von 23,1 Prozent festgelegt worden. Für Deutschland liegt der Anteil bei 36,8 Prozent. Für die Förderperiode von 2014 bis 2020 soll die Inanspruchnahme der Mittel aus dem ESF vereinfacht und der Zugang erleichtert werden.

Der ESF fördert sowohl lokale, regionale Beschäftigungsprojekte als auch landesweite, die der Berufsbildung dienen. Gemeinsam mit den Länder legt die Europäische Kommission die Schwerpunkte des ESF und die Mittelverwendung fest.

Zeitgleich startete auch ein neues EU-Programm, in dem es um Beschäftigung und soziale Innovationen geht, das die bisherigen Programme Progress, EURES und das Europäische Mikrofinanzierungsinstrument vereint. Das Fördervolumen beträgt für die Förderperiode 2014 bis 2020 insgesamt 920 Millionen Euro.

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