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Förderung von Projekten zum Thema „Vermeidung von klimarelevanten Prozessemissionen in der Industrie (KlimPro-Industrie)

Ziel ist es, die deutsche Grundstoffindustrie zu befähigen, treibhausgasvermeidende Prozesse und Verfahrenskombinationen zu entwickeln und mittel- bis langfristig in die Praxis zu überführen. Hierzu sollen neue Technologien oder Technologiekombinationen entwickelt und exemplarisch angewendet werden, die möglichst zur direkten Vermeidung von Treibhausgasen in der Industrie beitragen.

Gegenstand ist die Förderung von Verbundprojekten zur FuE von Technologien und Prozessen, die bevorzugt zu einer direkten Vermeidung von klimarelevanten Prozessemissionen − und damit zur Treibhausgasneutralität der deutschen Industrie − beitragen. Forschungsprojekte, in denen Verfahren zu CCU angewendet werden, können nur dann gefördert werden, wenn der überwiegende Teil der Treibhausgase durch CDA-Verfahren vermieden wird und die CCU-Aspekte lediglich eine untergeordnete Rolle spielen.

Antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft – insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU),
  • Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und
  • gesellschaftliche Organisationen wie z. B. Vereine, Verbände und Stiftungen

Art und Höhe

Zuschüsse zwischen 20% und 100% der zuwendungsfähigen Kosten.

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