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Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung EFRE hat die Aufgabe, durch gezielte finanzielle Unterstützung soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten zwischen den verschiedenen Regionen der Europäischen Union auszugleichen, um so deren Zusammenhalt zu stärken. Dabei gibt es vier Entwicklungsschwerpunkte: die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen, die Verminderung des CO 2-Ausstoßes, Innovation und Forschung sowie digitale Agenda. Dazu werden Fördermittel für den Umweltschutz, die Entwicklung und Einführung CO 2-armer Technologie, die Aus- und Weiterbildung von Arbeitskräften, nachhaltige und gut entwickelte Infrastruktur, die Bekämpfung von Armut und Diskriminierung, die Steigerung der Effektivität der öffentlichen Verwaltung durch Verbesserung der institutionellen Kapazitäten sowie die Erweiterung des Zugangs zu Informations- und Kommunikationstechnologien bereitgestellt. Prioritäts-Achsen Für das EFRE-Programm in Bayern sieht das Programm beispielsweise eine Aufteilung in so genannte Prioritätsachsen vor: Prioritätsachse 1: Innovation und wissensbasierte Wirtschaft Prioritätsachse 2: Förderung der betrieblichen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen Prioritätsachse 3: Nachhaltige Stadtentwicklung Prioritätsachse 4: Risikovorsorge und Ressourcenschutz Prioritätsachse 5: Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der Grenzregion

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