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Fördermittel für Existenzgründung

Fördermittel für Existenzgründung und Firmengründung

Der Start in die eigene Existenz und Firmengründungen können durch staatliche Beihilfen unterstützt und erleichtert werden.

Die häufigste Form der Förderung ist die Förderung durch Darlehen. Aber auch eine Finanzierung durch Zuschüsse (verlorene Zuschüsse) ist möglich. Bestimmte Programme ermöglichen eine Förderung durch Beteiligung, z.B. der Mikromezzaninfonds Deutschland, der sich speziell an Klein- und Kleinstunternehmen richtet.

Weitere Informationen

Förderung vor der Gründung

Existenzgründungsberatung vor der Gründung

Verschiedene Beratungsangebote und Coachings werden auf Landesebene gefördert. In Bayern gibt es zum Beispiel das Existenzgründercoaching der jeweils zuständigen Handwerks/Industrie-und Handelskammern, die Zuschüsse von bis zu 70% der Beraterkosten zur Verfügung stellen. Die Höchstförderung beträgt 8.000 Euro.

Investitionsdarlehen vor der Gründung

Ein Beispiel hierfür ist das “ERP-Kapital für Gründung” der KfW Bankengruppe. Es stellt Darlehen in Form von zinsgünstigen Nachrangdarlehen mit Haftungsfreistellung zur Verfügung, die zur Finanzierung von Grundstücken, Gebäuden, Kauf von Maschinen und Anlagen, Betriebsausstattung, Betriebsübernahmen und erste Messeteilnahmen geeignet sind. Förderfähig sind bis zu 500.000 Euro.

Unternehmensberatung nach der Firmengründung

Nach der Unternehmensgründung, genauer nach dem ersten Jahr des Bestehens, besteht die Möglichkeit, Fördergelder für die Inanspruchnahme von Unternehmensberaterleistungen zu erhalten. Diese Beratungen werden nach Unternehmensdisziplinen (Finanzen, Forschung und Entwicklung, Personalwesen, Organisation) oder nach spezielleren Fragestellungen (z.B. Außenwirtschaft (Expansion), Qualitätssicherung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Arbeitsschutz, Rating, etc.) angeboten. Die Mittel stammen hauptsächlich aus Fördergeldern des Bundes und aus dem Europäischen Sozialfonds der EU (ESF). Der höchstmögliche Zuschuss beträgt hier 1.500 Euro oder max. 50% der in Rechnung gestellten Beratungsleistungen.

Förderprogramme für Technologieunternehmen

Speziell technologie-orientierte und -spezialisierte Förderprogramme wie der High-Tech Gründerfonds, der eine Förderung durch Beteiligung vorsieht, unterstützen Technologieunternehmen z.B. in Managementaufgaben und Coaching. Der “Investitionszuschuss Wagniskapital” des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BMWi) unterstützt dagegen private Investoren (Business Angels), die ihrerseits in junge und innovative Technologieunternehmen investieren, mit einem Zuschuss von 20% der Beteiligungssumme, vorausgesetzt, die Dauer der Beteiligung beträgt mindestens 3 Jahre.

Voraussetzungen für eine Förderung

Die Voraussetzungen unterscheiden sich je nach Förderprogramm. Einige Programme setzen voraus, dass die Antragstellung noch vor Gründung oder Eintrag in das Handelsregister erfolgt, andere Programme laufen noch unter dem Deckmantel “Existenzgründungs-Fördermittel”, können aber erst nach einer Geschäftstätigkeit von 1-3 Jahren in Anspruch genommen werden. Des weiteren gibt es meist Einschränkungen in Bezug auf Mitarbeiterzahl, Jahresumsatz und Jahresergebnis. Zu den Voraussetzungen des jeweils in Frage kommenden Existenzgründungs-Fördermittel-Programms können Sie Ihre Fragen gerne an unsere erfahrenen Fördermittelberater stellen.

Private Existenzgründung / Selbständigkeit

Die Bundesagentur für Arbeit fördert den Schritt in die Selbständigkeit durch den so genannten Gründungszuschuss. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite der Arbeitsagentur.

Quelle Bilder Shutterstock:
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